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Daniela Rohrer stellt sich vor

Was macht eigentlich..?

150 Mitarbeitende des Lernstudios tragen mit ihrem Einsatz täglich dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler ihr Lernpotential voll entfalten können. Daniela Rohrer, Fachverantwortliche Schulergänzende Betreuung, ist eine von ihnen. Im Kurz-Interview stellt sich die 35-jährige, diplomierte Sozialpädagogin vor und erzählt von ihren Aufgaben, Herausforderungen und ihrer Passion.

Astrid Marquardt (AMa): Daniela, du hast im September die Stelle als Fachverantwortliche Schulergänzende Betreuung beim Lernstudio angetreten. Das klingt spannend, was machst du genau? 

Daniela Rohrer (DR): Ja, meine Aufgaben sind tatsächlich sehr vielseitig! In erster Linie unterstütze ich unsere Lernenden und ihre Eltern im Lernstudio in allen alltäglichen aber auch herausfordernden Situationen, die es in einer Schule geben kann. Andererseits besteht ein grosser Teil meiner Arbeit im Austausch mit den Lehrkräften und den Schulleitungen des Lernstudios.

AMa: Interessant! Du hast von verschiedenen Schulsituationen gesprochen. Welche sind das und wie sieht die Unterstützung aus, die du dann lieferst?

DR: Ich bin eine gute Zuhörerin und nehme mir Zeit für persönliche Gespräche. Mit meinem Gegenüber erarbeite ich Lösungen für die unterschiedlichsten Anliegen. Das können im Fall der Jugendlichen Prüfungsängste, Lernschwierigkeiten, zwischenmenschliche Themen oder die persönliche Berufs- oder Karriereplanung sein. Mein Einsatz kommt aber erst zum Zug, wenn dies vorher mit der Lehrperson und der Schulleitung besprochen wurde. Dieser Austausch ist wichtig damit wir uns interdisziplinär unterstützen können. So bringt jeder seine Kompetenzen gezielt ein.

AMa: Und was hast du vor deiner Zeit beim Lernstudio gemacht?

DR: Eigentlich habe ich eine Wirtschaftsausbildung. Aber die Arbeit mit Menschen – insbesondere jungen Menschen – hat mich schon immer fasziniert! Darum habe ich schliesslich Sozialpädagogik studiert und die Ausbildung zur Sozialpädagogin gemacht. Zuletzt habe ich Jugendliche in einer Timeoutschule in Gamprin, im Fürstentum Liechtenstein, betreut. Und in Zürich helfe ich in einem Verein Stellensuchenden als Fachleiterin eines Qualifizierungsprogrammes.

AMa: Das klingt sehr engagiert. Verrate uns, was begeistert dich am meisten an deiner Arbeit?

DR: Kinder sind unsere Zukunft. Deswegen liebe ich es, Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung zu begleiten. Es ist schön, so viele verschiedene Persönlichkeiten kennen zu lernen und Teil ihres Erwachsenwerdens zu sein. Auch die Elternkontakte sind mir sehr wichtig. In meiner Arbeit wird mir viel Vertrauen entgegen gebracht – das ist nicht selbstverständlich. Dafür bin ich sehr dankbar. Last but not least mag ich den Austausch mit den vielen Bildungsexperten im Lernstudio. Ich freue mich darauf, noch viele weitere spannende Bekanntschaften zu machen und Teil des Lernstudio-Erfolgs zu sein.

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